WANDERN IN KÄRNTEN MIT KIND IM NATIONALPARK HOHE TAUERN

Den Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten mit Kind erwandern!

Hohe Tauern ist ein wahrlich wunderschöner Nationalpark in den Alpen mit verschiedensten Wanderrouten. Ist man in Kärnten mit Kind unterwegs, bietet die ehemalige Rollbahn eine großartige Familienwanderung. Man wandert durch das ehemalige Erzabbaugebiet in der Großfragant. Der Weg weist kaum Anstieg auf und ist deshalb ideal zum Wandern mit Kindern.

Die Wanderroute führt anfangs durch den Wald. Es kann durchaus vorkommen, dass man über einen vom Sturm umgekippten Baumstamm klettern oder unter einem hindurchgehen muss. Immer wieder finden sich am Wegrand silbrig schimmernde Steine, die auf die Vergangenheit hinweisen.  Für Kinder sind sie ein gefundener Schatz nach dem anderen. Wunderbar kann man mit ihnen die Fantasie spielen lassen, wie wohl früher die Pferdeeisenbahn die Erze auf der Rollbahn transportiert hat.

Die Route führt vorbei an Wasserstellen. Mit den Händen fühlen, wie kalt das Wasser ist, das den Berg hinunterkommt, macht Groß und Klein Freude! Zwischendurch gibt es extra große Bänke, an denen sich eine Rast mit herrlichem Ausblick einlegen lässt. Ansonsten ist der Weg in der Regel zu schmal zum Halten.

Große Augen bekommen die Kinder, wenn sie den alten Tunnel entdecken. Auch wenn er nur kurz ist, ist es für die Kids ein Abenteuer, den Tunnel zu durchqueren. Immer wieder geht es steil den Hang hinab, insofern ist es unbedingt ratsam, die Kinder an der Hand zu halten. Schon von Weitem kann man die Hütten am gegenüberliegenden Berghang entdecken, in deren Nähe sich auch das Fraganter Schutzhaus befindet. Für die Kinder besonders schön, wenn das Ziel in Sichtweite gelangt.

Hat man die Kuhweide erreicht, wird der Weg etwas breiter. Mit bisschen Glück entdeckt man wild wachsende Erdbeeren und Heidelbeeren. Schon von Weitem hört man das Rauchen des Baches. Kurz vorm Ziel überquert man den Fluss noch über zwei abenteuerliche Brücken. Nach der Gundi Brücke hält man sich links und erreicht in Kürze das Fraganter Schutzhaus. Die Hütte ist sehr kinderfreundlich, lädt zum Verweilen ein und auch zum Übernachten. Von dort aus lässt sich durch eine kleine Wanderung mit Anstieg die Eggeralm erreichen, die ebenfalls sehr familienfreundlich ist.

Mit (Klein)Kind kann man locker 2 1/2 Stunden für die Wanderung zum Fraganter Schutzhaus einplanen.

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Anreise
In Außerfragant Richtung Grafenberg fahren,
die Mautschranke passieren und
bis zum Parkplatz Rollbahn fahren.

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Hohe Tauern ist ein wahrlich wunderschöner Nationalpark in den Alpen mit verschiedensten Wanderrouten. Ist man in Kärnten mit Kind unterwegs, bietet die ehemalige Rollbahn eine großartige Familienwanderung. Man wandert durch das ehemalige Erzabbaugebiet in der Großfragant. Der Weg weist kaum Anstieg auf und ist deshalb ideal zum Wandern mit Kindern.

Die Wanderroute führt anfangs durch den Wald. Es kann durchaus vorkommen, dass man über einen vom Sturm umgekippten Baumstamm klettern oder unter einem hindurchgehen muss. Immer wieder finden sich am Wegrand silbrig schimmernde Steine, die auf die Vergangenheit hinweisen.  Für Kinder sind sie ein gefundener Schatz nach dem anderen. Wunderbar kann man mit ihnen die Fantasie spielen lassen, wie wohl früher die Pferdeeisenbahn die Erze auf der Rollbahn transportiert hat.

Die Route führt vorbei an Wasserstellen. Mit den Händen fühlen, wie kalt das Wasser ist, das den Berg hinunterkommt, macht Groß und Klein Freude! Zwischendurch gibt es extra große Bänke, an denen sich eine Rast mit herrlichem Ausblick einlegen lässt. Ansonsten ist der Weg in der Regel zu schmal zum Halten.

Große Augen bekommen die Kinder, wenn sie den alten Tunnel entdecken. Auch wenn er nur kurz ist, ist es für die Kids ein Abenteuer, den Tunnel zu durchqueren. Immer wieder geht es steil den Hang hinab, insofern ist es unbedingt ratsam, die Kinder an der Hand zu halten. Schon von Weitem kann man die Hütten am gegenüberliegenden Berghang entdecken, in deren Nähe sich auch das Fraganter Schutzhaus befindet. Für die Kinder besonders schön, wenn das Ziel in Sichtweite gelangt.

Hat man die Kuhweide erreicht, wird der Weg etwas breiter. Mit bisschen Glück entdeckt man wild wachsende Erdbeeren und Heidelbeeren. Schon von Weitem hört man das Rauchen des Baches. Kurz vorm Ziel überquert man den Fluss noch über zwei abenteuerliche Brücken. Nach der Gundi Brücke hält man sich links und erreicht in Kürze das Fraganter Schutzhaus. Die Hütte ist sehr kinderfreundlich, lädt zum Verweilen ein und auch zum Übernachten. Von dort aus lässt sich durch eine kleine Wanderung mit Anstieg die Eggeralm erreichen, die ebenfalls sehr familienfreundlich ist.

Mit (Klein)Kind kann man locker 2 1/2 Stunden für die Wanderung zum Fraganter Schutzhaus einplanen.

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