Mystische Schluchtwanderung und auch bei Schlechtwetter ein Hit
Werbung: dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Kleinwalsertal Tourismus entstanden.
Wenn sich feiner Nebel zwischen die steilen Felswände legt, Tropfen von oben und unten kommen und das Rauschen der Breitach alles übertönt, dann entfaltet die Klamm ihre ganz eigene Magie. Die Breitachklamm ist kein stilles Naturidyll, sondern ein echtes Spektakel. Und eines, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen in den Bann zieht.
Ein Naturtheater aus Fels und Wasser
Über Jahrtausende hat sich die Breitach ihren Weg durch den Stein gegraben. Entstanden ist eine der tiefsten Felsschluchten Mitteleuropas. Der Weg führt auf schmalen, gesicherten Stegen durch die enge Klamm, vorbei an tosenden Wassermassen, über kleine Brücken und immer wieder durch feinen Sprühnebel, der auf den Wimpern glitzert. Feste Schuhe oder Gummistiefel sind hier keine schlechte Idee. Die Regenjacke darf ruhig mit ins Gepäck.
Gerade an Regentagen zeigt sich die Klamm von ihrer eindrucksvollsten Seite. Dann steigt der Wasserpegel, das Rauschen wird lauter, und feuchte Nebelschwaden verleihen dem Ort eine fast märchenhafte Dramatik. Für Kinder ist das wie ein echtes Naturabenteuer: feucht, aufregend und ganz nah dran am Element Wasser. Der Weg ist gut gesichert und auch mit wanderfreudigen Kindern wunderbar machbar.
Einkehrtipp mit Aussicht
Nach so viel Frische und Faszination lohnt sich eine Pause auf der Alpe Dornach. Hier gibt es selbst gebackenen Kuchen, regionale Schmankerl und eine Sonnenterrasse mit einem der schönsten Ausblicke ins Stillachtal. Für Kinder ist ausreichend Platz zum Spielen – und vielleicht ein extra großer Kaiserschmarrn zur Belohnung.







