Entdeckungen zwischen Wildbach, Waldboden und Bergwelt
Werbung: dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Kleinwalsertal Tourismus entstanden.
Im Rucksack das Forscherbuch, an der Jacke die Lupe befestigt und schon kann das Naturforscher-Abenteuer im Gemsteltal beginnen! Das Kleinwalsertal lädt kleine und große Entdecker:innen auf gleich drei verschiedene Naturexpedition ein. Mit dabei: Burmi und Burmina, zwei charmante Murmeltiere, die mit Wissen und Witz durch die Welt der Insekten, Wildtiere und Wasserlandschaften führen.
Das passende Forscherkit mit Heft, Stift, Lupe und kleinen Helferlein gibt es im Walserhaus in Hirschegg. Dort startet nicht der Weg, aber hier beginnt die Entdeckerlust. Wir haben uns für das Thema Wildtiere entschieden. Der Einstieg liegt in Mittelberg. Von dort führt ein etwa 5,5 Kilometer langer Rundweg ins Gemsteltal, vorbei an 11 interaktiven Stationen, spannenden Rätseln und kleinen Naturwundern.
Im Forscherbuch wird nicht nur gelesen. Es darf gebastelt, eingeklebt, gestempelt und gezeichnet werden. So entsteht unterwegs ein ganz persönliches Erinnerungsstück. Passend zur Tour gibt es auch ein Hörspiel, das man sich per QR-Code aufs Smartphone laden kann. Die Geschichten begleiten den Weg mit Wissen und Witz und machen die Tour auch akustisch zu einem Erlebnis.
Naturforscher-Abenteuer Gemsteltal: Mit allen Sinnen unterwegs
Hier geht es nicht um Tempo, sondern ums Entdecken mit offenen Augen, Ohren und Händen. Welcher Pfotenabdruck gehört zum Reh? Wer raschelt da hinter dem Busch? Und was erzählt Burmi über das Leben der Gämse? Das Naturforscher-Abenteuer ist kein klassischer Themenweg, sondern ein kindgerechter Zugang zur Natur. Erlaubt ist dabei alles, was die Neugier weckt. Und wenn ein Käfer plötzlich die ganze Aufmerksamkeit bekommt, ist das genau richtig so.
Sonnenschutz, ausreichend Wasser und Wechselkleidung sollten im Rucksack nicht fehlen. Trinkwasserstellen gibt es unterwegs keine, dafür einige Gelegenheiten, barfuß durchs kalte Wasser zu laufen oder am Bach einfach mal die Füße baumeln zu lassen.
Für die gesamte Runde sollten Familien etwa drei bis vier Stunden einplanen – je nachdem, wie viel Zeit für Picknick, Rätselspaß und Entdeckungen im Bachbett eingeplant wird. Der Weg ist nicht durchgehend für Kinderwägen geeignet. Mit Kraxe oder laufstarken Kids ist er jedoch wunderbar machbar.
Einkehrtipps entlang des Weges
Entlang der Route laden gleich zwei Alpen zur Pause ein. Die Bernhard’s Gemstelalp ist traditionell, bodenständig und gemütlich – perfekt für eine herzhafte Brotzeit und eine kühle Erfrischung. Etwas weiter talaufwärts liegt die Naturalpe Gemstel-Schönesboden, wo feine Bio-Küche und herrliche Aussicht auf euch warten. Beide Alpen verfügen über Toiletten und bieten ideale Bedingungen für eine entspannte Rast mit Kindern.










