Urlaub mit Kindern im Allgäu – Pfronten ist entspannt, aktiv und überraschend vielseitig
Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Pfronten Tourismus entstanden.
Hand aufs Herz: Pfronten im Allgäu hat uns echt überrascht. Wie schön kann Urlaub in Deutschland sein, zwischen Bergen, Seen – von denen gibts in Pfronten mehr als Finger an der Hand, spannende Erlebnisse für die Kids und eine herzliche Unterkunft, bei der wir am liebsten direkt geblieben wären. Genau die richtige Mischung für den entspannten Familienzeitmodus.
Wenn ihr also Urlaub mit Kindern im Allgäu plant, bei dem alle auf ihre Kosten kommen – vom Abenteurer beim Glasbläser bis zum Chai Latte mit Bergblick – dann seid ihr hier richtig. Wir haben euch unsere Highlights, Lieblingsplätze und besten Ausflugsziele für ein den Urlaub gesammelt, der richtig was hergibt.
Ankommen im Hoimat – wohnen wie wir’s lieben
Gerade mal zwei Stunden raus aus München – stellt sich dieses entspannte Urlaubsgefühl ein. Sobald man von der Autobahn abfährt und sich langsam Richtung Berge schlängelt. Fenster runter, Gipfel im Blick, die ersten Kühe auf der Weide. Das Tempo sinkt, die Vorfreude steigt.
Bei den Hoimat Ferienwohnungen angekommen, ist es ein bisschen wie Liebe auf den ersten Blick. Sechs Apartments, alle mit Blick auf die Berge, alle so gemütlich wie geschmackvoll. Die Ausstattung? Auf den Punkt. Weinkühlschrank in der Küche, private Sauna im Bad, dazu regionale Pflegeprodukte – alles eine Einladung zum Wohlfühlen.
Der Stil ist modern, mit alpinen Details. Viel Holz, sanfte Farben, klare Linien. Draußen wartet ein kleiner Spielplatz – perfekt für eine erste Runde Schaukeln, Rennen, Ankommen. Und direkt daneben: der überdachte Freisitz für die Eltern – ideal für eine Tasse Kaffee und guten Gesprächsstoff, zum Beispiel darüber, wohin es als Nächste geht.
Mit dabei ist auch die Königscard, die euch Zugang zu über 200 kostenlosen Erlebnissen in der Region bietet – von der Bergbahn bis zum Naturbad.
Werkstattbesuch beim Glasbläser
Statt gleich loszuwandern, startet der Urlaub mit einem Werkstattbesuch der besonderen Art. In Alexander Endres Glasbläserei dürfen die Kinder nicht nur zuschauen, sondern mitmachen. Zwischen Brenner, Glasstäben und Werkzeugen entsteht ruckzuck ein echtes Lieblingsstück: ein selbstgeblasenes Trinkglas.
Alexander erklärt, wie Glas eigentlich entsteht und was die 2500 Grad heiße Flamme damit macht – und dann wird gepustet. Am Ende geht jedes Kind mit einem kleinen Kunstwerk nach Hause.
Ab nach oben – Burgruine mit Weitblick
Am ersten Abend geht’s doch noch hoch hinaus. Nicht steil, aber aussichtsreich: zur Burg Falkenstein. Ein leichter Weg führt euch die letzten Meter hinauf zur Ruine – denn mehr ist von der einstigen Burg, mit der schon König Ludwig II. geliebäugelt hatte, nicht übrig geblieben.
Oben dann: freier Blick über das Vilstal und die umliegenden Gipfel. Die Kinder klettern durch die Burgreste und dann gehts auf einen Drink in die Blauen Burg. Das Hotel direkt nebenan steckt nämlich voller kulinarischer Überraschungen, die man probiert haben muss: Von Pommes und Würschtl im Freien über feine regionale Küche im Restaurant bis hin zum hauseigenen Sternerestaurant – ihr entscheidet.
Langohren & Leichtigkeit – Eselzeit am Morgen
In der Früh klettert die Sonne langsam über den Berg, die frischen Brezen vom Biobäcker aus dem Dorf schmecken auf dem Balkon ganz besonders gut.
Heute steht viel Schönes auf dem Plan unter anderem eine Eselwanderung. Bei Nici auf dem Hof warten Gustl und Klausi – zwei Esel mit mehr Gelassenheit als manch ein Meditationscoach – schon auf euch. Die Kinder striegeln, kraulen und führen die vierbeinigen Begleiter mit überraschend viel Stolz durchs Moor. Die Runde dauert etwa eine Stunde – genau richtig, um wirklich anzukommen. Nici erzählt zwischendurch Spannendes über ihre Tiere, die sie seit mehreren Jahren sogar in den Urlaub begleiten. Definitiv eines der schönsten Ausflugsziele im Allgäu mit Kindern
Tropenträume im Schmetterlingshaus in Pfronten
Nach einer kleinen Pause geht’s weiter in die Allgäuer Schmetterling-Erlebniswelt. Warme, feuchte Luft, sattes Grün, bunte Falter, die um euch herum flattern.
Die Kinder beobachten still, folgen einem Schmetterling, der sich auf eine Blüte setzt. Mitarbeitende erklären gerne, wie aus der Raupe ein Falter wird, wie lange welche Art lebt – und zwischendurch lohnt sich ein Abstecher zu den Schildkröten, die sich langsam durch das Gehege bewegen.
Hopfensee-Vibes – Tretboot, Eis & Sonnenplätzchen
20 Minuten Fahrt später steht man am Hopfensee – dem vielleicht charmantesten Ort für eine kleine Pause. Ihr holt euch ein Eis im Café Seaside, setzt euch ans Ufer und schaut auf die spiegelnde Wasseroberfläche. Das fühlt sich nach Süden an.
Wer mag, leiht sich ein Tretboot und schippert raus aufs Wasser – mit etwas Glück ist sogar Schloss Neuschwanstein in der Ferne zu sehen. Und an warmen Tagen lohnt sich ein Sprung ins Wasser, denn der Hopfensee ist offiziell als Badesee zugelassen.
Abendessen in der Fallmühle – Regional und bodenständig
Zum Abendessen geht es in den Gasthof Fallmühle. Die Küche ist ehrlich und regional – mit Wildgerichten und hausgemachten Dinkelspätzle und ein Magnet für uriges Beisammensein.
Zurück in der Unterkunft, noch ein Glas Wein, Füße hoch – und langsam senkt sich die Nacht über einen erfüllten Urlaubstag.
Bergzeit vom Feinsten – Erlebniswandern am Breitenberg
Ein Tag, der nach Gipfelglück klingt. Mit der Breitenbergbahn geht’s zuerst entspannt hinauf – mit der Hochalpbahn noch höher hinaus. Oben angekommen, führt ein teilweise steiler aber recht aussichtsreicher Weg in rund 40 Minuten zur Ostlerhütte. Oben wartet dann nicht nur der Gipfel und die Terrasse mit Panorama bis nach Österreich, sondern auch das, was man sich nach einer kleinen Wanderung wünscht: hausgemachter Kaiserschmarrn mit Blütendeko oder ein Chai Latte.
Zurück geht’s über den Juwelenweg – eine 2,5 Kilometer lange Erlebniswanderung mit interaktiven Stationen, kleinen Aufgaben und Natur zum Anfassen. Es wird balanciert, geraten, gekraxelt. Und das Beste: Die Kinder merken gar nicht, dass sie gerade wandern.
Noch eine finale Juwelensuche am Spielplatz der Hochalphütte – dann geht’s mit der Gondel wieder talwärts.
© Vipasana Roy
































