Amsterdam mit Kindern entdecken: 8 Tipps & Lieblingsplätze für den City-Trip

Von Grachten, Stroopwafels und einem Hotel, das genau weiß, was Familien brauchen

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Amsterdam ist keine Stadt, die sich besonders anstrengen muss, um familienfreundlich zu wirken. Amsterdam ist es einfach von selbst, und genau das macht sie so angenehm. Zwischen klingelnden Fahrrädern, zahlreichen Brücken, schmalen Grachtenhäusern und hübschen Cafés schafft Amsterdam etwas, das man in vielen Großstädten vermisst: Alltag und Reisegefühl greifen ineinander. Statt durchgetakteter Programmpunkte heißt es hier: ein spontaner Stopp für Stroopwafels, Boote zählen auf dem Kanal und ein Wissenschaftsmuseum, das selbst Eltern nicht so schnell loslässt.

Amsterdam mit Kindern ist kein Kompromiss, sondern ein Miteinander, das Eltern und Kids gleichermaßen gefällt. In diesem Beitrag zeigen wir, was euch im Venedig des Nordens erwartet: von der richtigen Unterkunft über Restaurants und Museen bis zu den Momenten, die man nicht im Reiseführer findet.

Unsere Lieblingsplätze in Amsterdam mit Kindern

Land/Country
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  • ES - Spanien
  • FI - Finnland
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Region
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Familienfreundlich ankommen: Das MEININGER Hotel Amsterdam West

Bevor die Stadtbesichtigung losgeht, braucht es bei einem Citytrip mit Kindern genau einen Ort: einen, an dem man ankommt, durchatmet und erst einmal runterkommt. Koffer abstellen, Schuhe aus, einmal kurz sortieren.

Genau hier spielt das MEININGER Hotel Amsterdam West seine Stärke aus. Das Hotel liegt direkt am Bahnhof Sloterdijk, nur etwa 15 Minuten vom Flughafen entfernt, und ist mit Zug und Tram bestens ans Zentrum angebunden. Wer schon mal mit zwei Kindern und vollem Gepäck durch eine fremde Stadt navigiert hat, weiß, was das wert ist.

Je nachdem, wie ihr euren Aufenthalt plant, kann auch das MEININGER Hotel Amsterdam Amstel spannend sein. Etwas näher an den inneren Stadtteilen gelegen, bietet es eine gute Alternative für alle, die lieber mittendrin statt etwas außerhalb wohnen möchten.

Hinter der Marke MEININGER steckt eine Geschichte, die man ihr heute kaum noch ansieht. 1999 eröffneten drei Geschäftspartner in der Meininger Straße 10 in Berlin-Schöneberg ein einfaches Hostel für Schüler, Studenten und Backpacker. Aus diesem kleinen Anfang ist eine der erfolgreichsten Budget-Hotel-Ketten Europas geworden: heute 36 Hotels in 26 Städten und 10 Ländern mit rund 20.500 Betten. Das Konzept nennt sich „Hybrid-Hotel“, eine Mischung aus klassischem Hotel und Hostel, die erstaunlich gut funktioniert. Für einen Familienurlaub in Amsterdam ist es damit der ideale Ausgangspunkt, um die entspannt zu entdecken. Passend dazu lautet das Motto der MEININGER Hotels: “Step out and explore”.

Das Hotel setzt genau auf das, was Familien wirklich brauchen. Die Zimmer gibt es als klassische Vierbettzimmer oder als Fünf- und Sechsbettzimmer mit Doppelbett und Stockbetten. Ideal für alle, die nicht auf zwei Zimmer ausweichen möchten. Eine kleine Gemeinschaftsküche erlaubt es, schnell etwas aufzuwärmen oder noch ein flottes Abendessen für die Kids zu machen. Morgens gibt es ein Frühstücksbuffet mit Waffeln, Croissants, frischem Baguette, warmen Eierspeisen, Müsli und Joghurt. Die Kids-Spielecke ist da, wenn man sie braucht. Und für die größeren Kids gibt es eine Gaming Zone mit Billardtisch und Mario Kart. So hat man als Eltern auch die Chance, kurz den Tag zu planen, bevor es nach dem Frühstück losgeht.

Eine Nacht für vier Personen inklusive Frühstück liegt bei etwa 150 Euro, Familien profitieren zusätzlich von einem Rabatt von 15 Prozent (bei Direktbuchung über die Website). Für eine Stadt wie Amsterdam ist das mehr als fair.

Website: www.meininger-hotels.com | Adresse: Orlyplein 1–67, 1043 DR Amsterdam | Lage: direkt am Bahnhof Sloterdijk | Preis: ab ca. 150 € pro Nacht für vier Personen inkl. Frühstück (Kinder bis 6 Jahre Frühstücken kostenlos, Kinder von 7-12 Jahre erhalten 50% Rabatt)

Grachten in Amsterdam mit Kindern: Das Herzstück eures City-Trips

Gewusst? Amsterdam ruht auf Holzpfählen. Der gesamte Königspalast am Dam-Platz steht auf fast 14.000 davon, eingetrieben in den Morastboden, der dieser Stadt ihre besondere Verletzlichkeit und ihre ganz eigene Schönheit gibt. Die über 165 Kanäle, mehr als 1.300 Brücken und rund 2.500 Hausboote machen Amsterdam bis heute zu einer der außergewöhnlichsten Städte Europas. Die Grachten gehören seit 2010 zum UNESCO-Weltkulturerbe, und täglich werden 600.000 Kubikmeter Wasser aus dem IJsselmeer eingepumpt, damit das alles so bleibt, wie es ist.

Eine Grachtenfahrt mit kleinen Schaluppen gehört zu den Dingen, die man in Amsterdam einfach gemacht haben muss. Den Kids macht sie zudem einen Heidenspaß. Anders als die großen Touristenschiffe kommen diese kleinen Boote durch schmale Kanäle und unter tief hängenden Brücken hindurch, nah am Wasser, nah an der Stadt. Tipp: Einstieg besser am Leidseplein als an der Centraal Station wählen. Dort geht es ruhiger zu, übersichtlicher und ohne Gedränge. Eine Fahrt kostet etwa 15 bis 20 Euro und lohnt sich.

Wer mehr als nur eine Grachtenfahrt plant, sollte einen Blick auf die Amsterdam Card werfen. Viele Bootstouren sind damit inklusive oder deutlich vergünstigt, gleichzeitig bekommt man Zugang zu zahlreichen Museen und kann den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen. Gerade für einen Citytrip mit Kindern kann sich das schnell lohnen.

Wer etwas Außergewöhnlicheres sucht, bucht das Pancake Boat, eine Fahrt durch den Hafen von Amsterdam, bei der frische Pfannkuchen serviert werden. Kinderlogik: unschlagbar.

Abfahrt: Leidseplein (z. B. Leidsebosje 2) | Anbieter: Stromma Open Boat, Mokumboot oder private Schaluppen | Dauer: ca. 60 Minuten | Preis: ab ca. 22,50 € (privat ab ca. 250 € / 2 Std.) | Besonderheit: offene Elektroboote, teils mit Guide & Drinks, flexible Einstiegsorte bei privaten Touren

NEMO Science Museum in Amsterdam mit Kindern: Das beste Mitmach-Museum

Das Gebäude sieht aus wie ein gestrandetes Schiff, direkt am Wasser, grün und kantig, unverkennbar. Was drinnen passiert, ist schwer in Worte zu fassen. Also am besten selbst ansehen.

Mehrere Etagen voller Mitmach-Stationen: Experimente, ein Labor, eine begehbare Garage, Sinnesfragen auf den oberen Stockwerken. Das Erdgeschoss gehört den Kleinen, die noch nicht lesen können, aber alles anfassen wollen. Die oberen Etagen stellen Fragen über Identität, Wahrnehmung und Philosophie, super für Ältere, die sich eigentlich zu cool für Museen halten und dann doch ganz gefesselt dastehen.

Auf dem Dach liegt eine Terrasse mit Restaurant und direktem Blick auf die Grachten und die Skyline der Stadt. Allein dafür lohnt sich der Weg nach oben.

Frühzeitig kommen lohnt sich, denn der Andrang wächst über den Vormittag. Wer kurz nach zehn Uhr da ist, hat die ersten Stunden fast für sich.

Website: www.nemosciencemuseum.nl | Adresse: Oosterdok 2, 1011 VX Amsterdam | Öffnungszeiten: täglich ca. 10:00–17:30 Uhr | Eintritt: 17,50 € pro Kind (Kinder unter 4 Jahren frei), 21,50  pro Person | Tipp: mit der Amsterdam Card oft inklusive und früh am Morgen kommen oder ab 14 Uhr

Jordaan mit Kindern: Der schönste Stadtteil in Amsterdam

Das Jordaan-Viertel braucht kein striktes Programm. Man kommt, läuft und entdeckt. Enge Seitenstraßen, kleine Boutiquen und Cafés, die genau diese Mischung aus alt und ziemlich cool hinbekommen. Und genau das macht den Reiz dieses Viertels aus.

Und um all das so richtig aufzusaugen, muss man sich hier unbedingt Zeit nehmen. Nicht von Highlight zu Highlight springen, sondern einfach treiben lassen, stehen bleiben, in einen Laden schnuppern (es gibt auch viele für Kinder), irgendwo abbiegen, wo es gerade schön aussieht. Gerade mit Kindern entsteht so oft das, was am Ende hängen bleibt.

Am Vormittag kann man bei BunBun, einer kleinen Bäckerei, die für ihre Zimtschnecken bekannt ist, vorbeischauen. Dazu ein Kaffee bei Luuk’s Coffee. Praktischerweise liegen beide fast nebeneinander in derselben Straße, sodass man einfach von einem zum nächsten schlendert.

Wer samstags in Amsterdam mit Kindern unterwegs ist, läuft danach direkt zum Lindengrachtmarkt, einem der schönsten Märkte der Stadt, sehr lokal und angenehm wenig touristisch. Blumen, Käse, frisches Brot, warme Stroopwafels, Tulpen in allen Farben. Wer gezielt Käse kaufen möchte, schaut am Noordenmarkt nebenan vorbei, dem Bio-Markt, der qualitativ nochmal eine Stufe drauflegt. Den schwimmenden Blumenmarkt kann man dagegen getrost weglassen.

Essen mit Kindern in Amsterdam: Unsere liebsten Adressen

Essen mit Kindern in Amsterdam ist erstaunlich entspannt. Damit ihr nicht lange suchen müsst, kommen hier unsere liebsten Adressen.

Fabus im Old-West-Viertel ist ein schöner Ort, um den Tag ausklingen zu lassen und den Abend mit einem Spaziergang entlang der Grachten zu verbinden. Levantinische Küche, alles zum Teilen. Aufstriche, gebratener Blumenkohl, frittiertes Hühnchen. Die Teller stehen in der Mitte und alle essen mit. Auch die Kinder, ganz ohne Extrabestellung.

Für das Restaurant Gertrude sollte man vorher reservieren. Es lohnt sich. Die Atmosphäre ist ruhig, die Küche richtig gut und die Fischbällchen haben sich bei Kindern als verlässlicher Favorit bewährt. Auf dem Weg dorthin kommt man am Anne Frank Haus vorbei. Wer mag, hält kurz inne.

Wer etwas Besonderes aus der japanischen Küche sucht, wird bei &Japonism nahe dem Vondelpark fündig. Ein All-Day-Café mit Take-away, guten Snacks und Cookies, die sich perfekt für ein Picknick im Park nebenan eignen.

Und dann ist da noch Pllek an der NDSM Werft. Stadtstrand, Feuerstellen, Street Art und eine entspannte Sommeratmosphäre. Kinderfreundlich, lebendig und weit weg vom Trubel im Zentrum. Die kostenlose Fähre (Linie 906) ab dem Hauptbahnhof bringt euch hin.

Und zwischendurch ist das Snacken in Amsterdam mit Kindern sowieso Pflichtprogramm. Pommes auf die Hand, am besten bei Manneken Pis. Sie gelten als die besten der Stadt. Dazu ein warmer Stroopwafel von Hans Egstorf, der ältesten Bäckerei Amsterdams. Oder etwas ausgefallener bei Van Wonderen Stroopwafels mit Toppings wie Himbeeren oder Schokolade.

Van Gogh Museum in Amsterdam mit Kindern

Das Van Gogh Museum gehört zu den Klassikern unter den Sehenswürdigkeiten in Amsterdam. Und ja, man fragt sich vielleicht kurz, ob ein Kunstmuseum wirklich auf die Liste für einen Citytrip mit Kindern gehört. Unsere Antwort ist eindeutig: unbedingt.

Wichtig vorab: Tickets sollten unbedingt online gebucht werden, denn spontan kommt man hier nur selten rein. Genau deshalb lohnt es sich, den Besuch bewusst einzuplanen und ihm ein bisschen Raum zu geben.

Was diesen Ort besonders macht, ist nicht nur die Kunst selbst, sondern die Art, wie Kinder darauf reagieren. Die Werke von Vincent van Gogh sind nicht leise oder distanziert. Sie sind intensiv, voller Farbe und Bewegung. 

Zwischendurch gibt es immer wieder Stationen, die das Ganze noch greifbarer machen. Man kann ein Kunstwerk aus nächster Nähe unter die Lupe nehmen, die Struktur der Farbe erkennen und sogar den „Geruch von Gelb“ testen. Klingt erstmal ungewöhnlich, ist aber genau das, was Kinder am Ende richtig fasziniert und im Gedächtnis bleibt.

Website: www.vangoghmuseum.nl | Adresse: Museumplein 6, 1071 DJ Amsterdam | Öffnungszeiten: täglich, meist ca. 9:00–18:00 Uhr (je nach Saison länger) | Eintritt: 25 € Erwachsene, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei | Tipp: Tickets vorab online buchen

Tony’s Chocolonely in Amsterdam mit Kindern: Schokolade, die mehr kann als gut schmecken

Der Tony’s Chocolonely Super Store liegt ganz versteckt im Untergeschoss in der Nähe vom Hauptbahnhof. Dass man hier oft länger bleibt als geplant, liegt nicht nur an der Schokolade.

Hier dürfen Kinder ihre eigene Schokoladentafel gestalten, Zutaten auswählen und ein bisschen dabei zusehen, wie aus Kakao etwas entsteht, das am Ende ziemlich schnell wieder verschwindet, und zwar im eigenen Mund. Allein das macht den Besuch schon zu einem Highlight für einen Familienurlaub in Amsterdam.

Aber dahinter steckt mehr. Die Marke Tony’s Chocolonely erzählt im Super Store von ihrer Entstehungsgeschichte. Es geht um faire Produktion, um Kakaobauern in Westafrika und darum, wie komplex Lieferketten eigentlich sind. Keine schwere Kost, eher ein leiser Denkanstoß zwischen zwei Bissen Schokolade.

Wichtig zu wissen: Die „Make your own chocolate“-Station schließt meist am späten Nachmittag (ca. 16:30–17:00 Uhr). Wer seine eigene Tafel gestalten möchte, sollte den Besuch also eher vormittags oder früh am Nachmittag einplanen.

Website: www.tonyschocolonely.com | Adresse: Oudebrugsteeg 15, 1012 JN Amsterdam | Öffnungszeiten: täglich 10:00–18:00 Uhr | Eintritt: frei, Workshops und Erlebnisse teilweise kostenpflichtig 

Vondelpark mit Kindern: Amsterdam im grünen Kleid

Sonntags trifft man gefühlt halb Amsterdam im Vondelpark. Menschen, die laufen, liegen, lesen oder gemeinsam Sport machen. Dazwischen Kinder, die über die Wege flitzen, irgendwo am Wasser stehen bleiben und den Enten zuschauen.

Der Park ist keine Sehenswürdigkeit im klassischen Sinne. Und genau deshalb lohnt es sich, hierherzukommen. Nicht, um etwas abzuhaken, sondern um einfach mal eine Pause einzulegen.

Ein kleines Restaurant mit Terrasse und Spielplatz gibt es auch. Aber eigentlich ist es genau diese Mischung aus Raum und Ruhe, die den Vondelpark so besonders macht.

Gerade mit Kindern fällt schnell auf: So viele klassische Spielplätze gibt es in Amsterdam gar nicht. Umso schöner ist es, hier einfach Platz zu haben. Viel Grün, viel Freiheit und endlich Raum zum Umhertoben, ohne ständig auf Fahrräder achten zu müssen.

Und wenn danach noch Energie übrig ist, kommt hier ein Tipp aus der Community: der Nature Playground nicht weit vom MEININGER Hotel entfernt. Wir haben es diesmal leider nicht mehr selbst dorthin geschafft, aber er wurde uns mehrfach empfohlen. Alles, was wir dazu gesehen und gehört haben, klang nach genau dem richtigen Ort für Kinder. Ein bisschen wilder, viel Natur und ganz viel Platz zum Spielen.

Praktische Tipps für den Familienurlaub in Amsterdam

Fahrräder gehören zu Amsterdam wie die Grachten. Und genau deshalb sind sie mit kleinen Kindern nicht immer die beste Idee. Die Radler fahren schnell, der Verkehr hat seine eigenen ungeschriebenen Regeln, und Kinder auf Gepäckträgern fühlen sich oft mutiger an, als sie sind.
Wir hätten es uns ehrlich gesagt nicht getraut. Auch wenn wir dabei wahrscheinlich ziemlich cool ausgesehen hätten.

Wenn ihr trotzdem radeln wollt, dann am besten mit Lastenrad und Kindersitzen. Die kann man rund um den Hauptbahnhof bei vielen Anbietern unkompliziert mieten.
Ansonsten ganz klar: Tram fahren.

Der öffentliche Nahverkehr in Amsterdam ist angenehm entspannt. Die Stadt ist kompakt, vieles liegt nah beieinander und lässt sich gut zu Fuß verbinden.

Egal, ob ihr nur ein Wochenende bleibt oder ein paar Tage länger in Amsterdam unterwegs seid: Mit Kindern macht die Stadt einfach richtig Spaß.

Dabei geht es nicht darum, alles durchgeplant zu haben. In Amsterdam darf man sich ein bisschen treiben lassen, viel draußen sein und zwischendurch ganz viele Holland-Vibes aufsaugen.

Und wenn man dann abends wieder im MEININGER Hotel Amsterdam West landet, merkt man ziemlich schnell: Es läuft.

Wir sind gespannt, wie ihr Amsterdam erlebt.

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